fbpx

Verbinde Körper und Geist

Wieso sind wir der Meinung, dass Du Körper und Geist gleichzeitig betrachten musst und nicht eine Seite der Gleichung ausklammern kannst, wenn Du ein Selbstbestimmer werden willst?

Vanessas und mein Coachingbusiness “Potentialperlen” für Privatpersonen und Unternehmen ist natürlich stark von unserer jeweiligen Vergangenheit beeinflusst.

Vor Potentialperlen habe ich mich mit meiner University of Gainsville ganz besonders darum gekümmert, gestressten Berufstätigen zu helfen, gesünder, fitter und schlanker zu werden.

Auf der anderen Seite hat Vanessa sich mit ihren Ausbildungen zum Businesscoach und zum Mentaltrainer schwerpunktmäßig mit dem beschäftigt, was zwischen den Ohren stattfindet.

Aber wir sind der Meinung, dass Körper und Geist nicht voneinander getrennt betrachtet werden sollten. Nein, sie KÖNNEN gar nicht getrennt betrachtet werden, wenn man weiterkommen und selbstbestimmt leben will!

Deshalb haben wir die auf den ersten Blick unabhängigen Bereiche Körper und Geist bei Potentialperlen vereint.

Gesundheit ist die Basis

Wenn Du die vorhergegangenen Blogposts gelesen hast, weißt Du ja bereits, dass wir das Leben in vier Bereiche einteilen, in denen wir nach mehr Selbstbestimmung streben: gesundheitlich, menschlich, zeitlich und beruflich.

Und diese Reihenfolge ist kein Zufall, denn Vanessa und ich sind uns einig, dass Gesundheit die Basis für ein selbstbestimmtes Leben ist.

Wenn ich ans Krankenbett gefesselt, vielleicht sogar auf Pflege angewiesen bin und starke Tabletten schlucken muss, dann lebe ich zwar, aber die Selbstbestimmung ist in einem so wichtigen und intimen Bereich ganz extrem eingeschränkt.

Und das wirkt sich zweifellos auch darauf aus, ob und wie viel Zeit ich mit Familie und Freunden verbringen kann. Ob ich meinen Alltag nach meinen Wünschen gestalten und ob ich überhaupt noch meinem Traumberuf nachgehen kann.

Natürlich ist Bettlägerigkeit das Extrem – und solang das nicht eingetreten ist und es auch keinen anderen „Warnschuss“ in Form eines leichten Herzinfarkts, Hörsturzes oder so gibt, nehmen viele Leute die eigene Gesundheit leider auf die leichte Schulter.

Dabei sollte man sich sowohl um die körperliche als auch um die geistige Gesundheit kümmern, lange bevor es kritisch wird. Statt an Symptomen rumzudoktern, sollte man besser die Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Arthrose, Bluthochdruck, Schlafstörungen und Depressionen bekämpfen.

Dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist wohnt, wusste schließlich schon der römische Dichter Juvenal – und ich bin mir sicher, dass praktisch jeder diesen Spruch schon mal gehört hat. Aber die Leute tun sich so unglaublich schwer damit.

Als Selbstbestimmer solltest Du es anders machen als der Durchschnitt, denn über 50% der Deutschen sind bereits übergewichtig und damit schon stärker gefährdet, eine der fiesen Krankheiten zu entwickeln, von denen ich eben gesprochen habe.

Körper und Geist beeinflussen sich gegenseitig

Aber es ist nicht nur so, dass ein gesunder Körper die Basis für einen gesunden Geist ist, sondern auch andersherum. Beide Faktoren beeinflussen sich gegenseitig. Wenn das Eine im Argen liegt, leidet auch das andere. Und wenn man sich um eine Sache kümmert, profitiert auch die andere.

Der gesunde Geist braucht den gesunden, aktiven Körper.

Rein physiologisch ist es nämlich so, dass ein aktiver Lebensstil unter anderem dazu führt, dass mehr sauerstoffreiches Blut vom Herzen zum Hirn transportiert wird, und das tut den grauen Zellen richtig gut!

Das belegt unter anderem eine Studie der schwedischen Universität in Göteborg an 1,2 Millionen jungen Soldaten. Die bessere Fitness und die bessere Versorgung des Hirns werden dort unter anderem als Erklärung für einen höheren IQ der Soldaten genannt.

Denn – und auch das wird in der Studie genannt – der IQ ist mehr von Umweltfaktoren abhängig als von der genetischen Veranlagung! Das konnte bestätigt werden, indem die Daten von Zwillingsbrüdern verglichen wurden.
Ein weiterer Beweis dafür, dass man nicht einfach mit gewissen Stärken geboren wird und daran nichts ändern kann!

Der Geist profitiert mehrfach von einem gesunden Körper

Unsere Motivation, Ziele zu verfolgen, wird durch Erfolge und Fortschritt geschürt. Ohne Fortschritt tritt Lähmung ein. Um der Lähmung zu entkommen oder im besten Fall gar nicht erst gelähmt zu werden, brauchen wir Handlungen und dafür brauchen wir in den meisten Fällen unseren Körper.

Mir hilft es zum Beispiel, direkt morgens kleinere Dinge zu erledigen, um erste Erfolgserlebnisse zu haben, die mich dann motivieren, auch größere Aufgaben anzugreifen. Dazu gehören zum Beispiel das gemachte Bett oder eine aufgeräumte Küche (ganz penibel bin ich, wenn es darum geht, Krümel wegzuwischen). Alles Dinge, für die ich meine Hände brauche, die aber den Geist unterstützen.

Und natürlich will ich auch erwähnen, dass es wahnsinnig viel ausmacht, ob man sich in seiner Haut wohlfühlt oder nicht!

Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Spiegelbild hat mich damals auch dazu angespornt, Sport zu treiben. Wodurch mein Selbstbewusstsein gestiegen ist und Gelassenheit die Unsicherheit verdrängt hat.

Wer selbstsicher und mit sich im Reinen ist, tritt ganz anders auf und hat es oft leichter, Kontakte zu anderen zu knüpfen. Und Kontakte bzw. Beziehungen zu anderen Menschen sind extrem wichtig!

Hier profitiert nämlich der Körper vom Geist!

Denn Vereinsamung bringt ähnliche Risiken mit sich wie körperliche Inaktivität, Übergewicht oder Rauchen.

Und leider geht der Trend trotz stärkerer Vernetzung durch Kommunikationsmöglichkeiten dahin, dass immer mehr Menschen in Industrienationen das Gefühl haben, allein zu sein, weil die Zahl und die Qualität der Beziehungen sinkt. Viele Leute haben weniger Gruppen, zu denen sie gehören, sie ziehen häufiger weg als vorherige Generationen, heiraten später und arbeiten täglich lange, bevor es zurück in die Singlewohnung geht.

Neben der Einsamkeit gibt es aber noch andere Stressfaktoren wie Arbeit, Staus, schlechten Schlaf und so weiter, die, wenn sie chronisch werden, wiederum den Körper schwächen.

Und natürlich profitiert der Körper auch von einem gesunden, starken Geist, wenn es darum geht, Sport zu treiben oder auch nur etwas zu erledigen.

Denn wir brauchen oft Willenskraft, um uns dazu zu bewegen, etwas Neues zu starten. Und im Anschluss die Disziplin, damit weiterzumachen bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist.
Schließlich ist es leicht, mit etwas anzufangen, aber viel schwieriger, wirklich am Ball zu bleiben.

Wie Du siehst, geht es beim Körper gar nicht darum, dicke Arme oder einen runden Hintern zu erarbeiten – kann, aber muss nicht. Aber Du bleibst hinter Deinen Möglichkeiten zurück, wirklich selbstbestimmt leben zu können, wenn Du Dich nur auf einen von beiden Bereichen konzentrierst.

Den Fehler solltest Du vermeiden!

Wenn Du also nicht weiter im Trüben fischen willst, dann schicke diesen Beitrag an jemanden, der bisher einen der beiden Bereiche vernachlässigt. Verhilf auch Deinem Umfeld zu einem selbstbestimmteren Leben!

Also, verbinde Körper und Geist und sei Dein selbst.best.immer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren

Menü